Ist deine Website barrierefrei?
In unter einer Minute siehst du, wo deine Startseite noch hakt. Wir laden sie so, wie ein Besucher sie sieht, und prüfen Kontraste, Beschriftungen und Struktur. Was wir finden, sagen wir dir geradeheraus, ohne Angstmache.
Oder direkt loslegen: das kostenlose Widget in einer Zeile einbauen.
Der Test ist kostenlos und braucht keine Anmeldung. Wir prüfen die öffentlich erreichbare Startseite und rufen sie dafür über Google PageSpeed Insights auf. Mehr im Datenschutz.
Ehrlich gesagt:
Für die strukturellen Fehler zeigen wir dir im vollen Report Schritt für Schritt, wie du sie behebst, und erstellen dir deine Barrierefreiheitserklärung, die für viele Anbieter inzwischen Pflicht ist. Wer dir „Klick und konform" verspricht, sagt nicht die Wahrheit.
Woanders deutlich mehr Fehler gesehen?
Schock-Zahlen verkaufen Abos. Viele Prüf-Tools zählen jede Fundstelle einzeln als „kritisch", nehmen Empfehlungen ohne WCAG-Bezug („Best Practice") mit in die Fehlerzahl und zählen Bestandenes in einer anderen Einheit als Durchgefallenes. In unserer Stichprobe kamen über 80 Prozent einer solchen Schock-Zahl aus einer einzigen Empfehlungs-Regel, die keine WCAG-Anforderung ist.
Wir zählen jede Stelle genau einmal und sortieren ehrlich: was dein Widget sofort abdeckt, was in den Code muss und was nur ein Mensch beurteilen kann. Deshalb wirkt unsere Zahl kleiner. Sie ist nicht freundlicher, sie ist ehrlich.
Seit dem 28. Juni 2025 ist digitale Barrierefreiheit für viele Online-Shops gesetzlich Pflicht, und die Aufsicht kann Mängel beanstanden. Dieser Schnelltest prüft deine Startseite direkt im Browser, inklusive Kontrast. Der volle Report prüft mehr Seiten und geht tiefer.
Von Menschen geprüft, nicht nur von Maschinen
Deine Barrierefreiheitserklärung und der volle Report
Alles, was du brauchst, um das Thema sauber abzuhaken:
- Der volle Report: Startseite plus deine wichtigsten Unterseiten, Maschinen-Scan plus Prüfung von Hand, also auch die Punkte, die kein automatischer Test beurteilen kann.
- Die priorisierte Fix-Liste: was zuerst, warum, und wie genau du jede Stelle behebst. Verständlich erklärt, kein Scanner-Kauderwelsch.
- Deine Barrierefreiheitserklärung: das Dokument, das im Gesetz „Informationen zur Barrierefreiheit" heißt, fertig zum Auf-die-Website-Stellen. Es beschreibt deinen Dienst, wie er zu bedienen ist, was zugänglich ist, was noch nicht, und nennt die zuständige Aufsichtsbehörde. Ein Konformitätsnachweis ist es nicht.
29 € einmalig Ein Abo gibt es nicht. Agentur-Audits kosten oft vierstellig, Overlay-Abos dreistellig, und das jedes Jahr wieder.
Report und Erklärung kaufen, 29 €Du zahlst sicher über Stripe, mit Klarna auch später, und bekommst die Rechnung dazu. Der Report ist eine ehrliche Statusprüfung, keine Rechtsberatung.
Du brauchst weder Kreditkarte noch Abo. Das Widget deckt sofort die Stellen ab, die es für deine Besucher lösen kann.
Lieber erst unverbindlich fragen?
Kurz beantwortet
Reicht das kostenlose Widget nicht?
Das Widget hilft deinen Besuchern sofort mit Kontrast, Textgröße, Vorlesen und mehr, und du baust es mit einer Zeile Code ein. Aber Fehler im Code deiner Seite kann kein Widget der Welt beheben, und die Barrierefreiheitserklärung ersetzt es auch nicht. Genau deshalb zeigen wir dir im Ergebnis ehrlich beide Gruppen.
Was ist die Barrierefreiheitserklärung?
Ein Dokument auf deiner Website, das den Stand ehrlich beschreibt: was du anbietest, wie man es bedient, was schon zugänglich ist, was noch nicht, und an wen sich Nutzer wenden können. Im Gesetz heißt es nicht „Erklärung", sondern „Informationen zur Barrierefreiheit", und es muss auch die zuständige Aufsichtsbehörde nennen, das ist die Marktüberwachungsstelle der Länder in Magdeburg. Genau diese fünf Punkte schreiben wir dir aus. Auch „teilweise zugänglich" ist zulässig, solange es stimmt.
Gilt die gesetzliche Pflicht überhaupt für mich?
Seit dem 28. Juni 2025 für die meisten, die online an Verbraucher verkaufen. Für Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen (unter 10 Beschäftigte und höchstens 2 Millionen Euro Umsatz) gibt es eine Ausnahme. Das ist keine Rechtsberatung, aber wir weisen dich im Report auf die Kleinstunternehmer-Ausnahme hin, damit du sie mit deinem Steuerberater oder Anwalt prüfen kannst. Lohnen tut sich Zugänglichkeit trotzdem: rund jeder zehnte Besucher profitiert direkt, und bequemer wird deine Seite für alle.
Warum nur 29 Euro, wenn Audits sonst vierstellig kosten?
Weil wir gerade starten und uns Referenzen wichtiger sind als Marge. Jede Prüfung machen wir von Hand, und du zahlst sicher über Stripe, die Rechnung ist dabei. Ein tiefer Agentur-Audit mit Nutzertests ist noch mal eine andere Liga, das behaupten wir gar nicht erst. Für die meisten Shops ist unser Paket genau der richtige Start.